Ferienprojekte

Zum Ausgleich zu meinem eher Kopflastigen Job suche ich mir jeweils kleinere Projekte zur körperlichen Ertüchtigung aus, um meine Ferien (zumindest teilweise) zu begehen. Heute existieren noch rund 600 Wildbienenarten, aber aufgrund der Zusiedelung von deren Lebensräumen verschwinden pro Jahr etwa 40 davon. Um einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt zu leisten, habe ich mir vorgenommen, ein Wildbienenhotel, eine natürliche, ungedüngte Wiese sowie eine Kräuterschnecke zu bauen, um nicht nur der Brut, sondern auch dem nötigen Lebensraum der Bienen und Wespen Rechnung zu tragen. Während meinen Ferien konnte ich wenigstens – wetterbedingt – die Kräuterschnecke fertigstellen. Eine Win-Win-Situation, hilft dies doch der Population der wilden Insekten und Schmetterlinge als auch meiner eigenen Küche!. Das letzte Bild zeigt den Ersatz des erweiteren Hasenstalls, da der Vorgänger (ein Hasen Drei-Sterne-Hotel) ziemlich verwittert war und nun einem Fünf-Sterne-Hotel gewichen ist. Das geschulte Auge beachte den kleinen  Platz, den ich spezielle als Fundament für das Fünf-Sterne-Hotel gebaut habe, ebenfalls eigenhändig. Ein paar Fakten zur Kräuterschnecke: ich habe ein Aushub von 2m Durchmesser und 40cm Tiefe geschaffen und mit fast einem halben Kubikmeter Sickerkies gefüllt. Dann habe ich zwei Reihen Schalensteine nebeneinander verlegt undf betoniert. Auf der inneren Seite wurde dann die Mauer mit Schalensteinen aufgebaut und teilweise gemörtelt. Dazu habe ich 1.3 Tonnen Steine – einen nach dem anderen – verlegt. Die Schnecke ist so aufgebaut, dass im unteren Drittel Nährstoffreiche Erde, im mittleren Drittel Mutterde (aus dem Aushub) und im oberen Drittel Muttererde mit Sand vermischt, den jeweiligen Kräutern optimale Wachstumsbedingungen gem. ihrer Kilmazone ermöglichen. Das Ganze ist bis minus 5 Grad Celsius absolut frostsicher. Nachahmung empohlen und erwünscht. Peter Schmid Bau-Dienstleistungen aus Affoltern am Albis kann das dazu nötige Material jederzeit zu einem angemessenen Preis liefern, genauso wie die “Perlen” um unseren Teich herum, wie auf den ersten beiden Bildern ersichtlich.

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Ausflug nach Venedig

Hier einige Impressionen, vorallem von Murano, wesentlich beschaulicher und gemürtlicher und (noch) nicht so überrannt wie die eigentliche Lagunenstadt….

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Auf und ab

Nachdem ich am letzten Donnerstag für meine Verhältnisse eine gute Runde gespielt habe – erstmals mit dem Gefühl, wirklich Fortschritte gemacht zu haben, hätte ich doch die PR-Prüfung mit 13 Stb.-Punkten geschafft – ging es heute Sonntag Morgen um 8 Uhr zum Abschlag, und das in strömendem Regen. Es ist wirklich schwieriger zu spielen, wenn sogar die Fairways endlose Pfützen aufweisen. Ich war deshalb froh, in keinen Bunker gespielt zu haben, in manchen stand das Wasser bis zu 10 cm hoch und haben somit eher an ein Wasserhindernis erinnert. So lief das Spiel etwas durchzogen. Vorteil: ich war völlig alleine, der Platz war leer, wie das Bild von Loch 6 zu beweisen versucht.

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Impressionen

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Spaziergang…

Artig, die zwei, auch wenn sie ihre Chefin doch arg vermissen…

Jeddah & Ganja

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Driving Range

Gestern habe ich mein Standbag Marke Nike SQ Tour und mein Eisenset Marke Nicklaus Polarity HP erhalten. Gleich habe ich mein neues Equipment auf der DR ausprobiert. Ansprechen, Ausholen und… Uups! Wieder eine falsche Bewegung, die mir in den Rücken gefahren ist! Dann zum Pflegen ein Kaffee im Clubhouse…

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Erste 6-Loch Übungsrunde. Na ja…

Bei schönsten Wetter habe ich mich nach dem Einspielen auf der DR überpünktlich auf Loch 1 (Par 3) der 6-Lochanlage GP Holzhäusern eingefunden. Vor mir ein Dreierflight, hinter mit ein Zweier.

Die erste Bahn hat noch relativ gut geklappt, alles war dabei: Abschlag, Schlag aus dem Rough, Pitching und Putting. “Mein Tag!”, habe ich gedacht, als mir ein toller Pitching-Schlag – vor mir eine Steilwand! – auf das Grün gelang und ich dann mit einem einem Putt aus etwa 4m Entfernung einlochte.
Loch 2 (Par 3) ging mit insgesamt 5 Schlägen auch noch. Aber ab hier gings nur noch bergab. Loch 3 (Par 5) war eine mittlere Katastrophe, mit 15! Schlägen habe ich mir einen Abbruch überlegt. Weil ich trotzdem weitergemacht habe, habe ich mich dann am Loch 4 (Par 4)  mit 13 Schlägen bestraft.
Immerhin ein Highlight: am Loch 5 (wieder Par 3) schlug ich den Ball zuerst in einen Bunker. Obwohl wir diesen Schlag im Grundkurs nie gelernt hatten, gelang mir dieser mit dem Pitchingwedge wunderbar auf’s Grün in die Nähe der Fahne, ein Putt und der Ball war drin. Loch 6 schliesslich habe ich mich schrittweise nach vorne gekämpft, systematisch im Rough gespielt (mit erheblicher Schwungbehinderung sogar aus dem Unterholz) und war nach fünf Schlägen auf dem Grün. Glücklicherweise verstehen mein Putter und ich uns so gut, dass ein einziger Putt gereicht hat, um den Course hier abzuschliessen.

Fazit: Abschlag katastrophal (ich bin mit meinem neuen Hyprid einfach nicht zu Rande gekommen), Bunkerschlag und Pitching gut, Putting phänomenal. Aber: lediglich 6 Stableford-Punkte, also: dranbleiben, nicht aufgeben. Im Grunde macht das Ganze ja trotzdem richtig Spass! Auf ein nächstes, also…

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Das erste Mal!

Morgen Sonntag, 25.04.2010, ist es soweit: ich gehe nach einer Verletzungspause von einer Woche das erste Mal alleine auf den 6-Loch-Platz üben. Meine Tee-Time ist 8.50, so werde ich etwas früher dort sein, um erstens gemütlich einen Kaffee zu trinken und zweitens mich auf der DR etwas einzuspielen. Morgen schreibe ich, wie es mir ergangen ist. Heute habe ich mein Eisenset 5-SW+GW (auf Deutsch: Eisen 5, 6, 7, 8 und 9, ein Sandwedge und ein Gapwedge) mit einer Nike SQ Tour Standbag reserviert. Wenn alles gut geht, kriege ich das Ganze am nächsten Donnerstag. Zudem habe ich mir heute einen Hybrid geleistet, der zum Set passt und den ich morgen natürlich ausprobieren werde. Mein Set ist das Polarity HP von Jack Nicklaus, liegt für mich gut in der Hand und ist einfacher zu spielen.

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Verletzt… und ein neuer Putter!

Nachdem ich nun nach dem vollendeten Grundkurs im Golpark Otelfingen die Regel- und Etikettenprüfung erfolgreich – mit 0 Fehlern – bestanden habe, bin ich einen Schritt weiter: ich habe die Platzerlaubnis für die 6-Loch Anlagen auf allen Migros Golfplätzen. Ich war aber anscheinend etwas zu ehrgeizig was sich in massiven Rückenschmerzen niederschlug. Mit totalem Pausieren und der einfühlenden Pflege meiner Frau – Dorntherapie, Farbenstabbehandlung und Schmerzmittel – bin ich aber wieder auf gutem Wege der Besserung. Letzten Montag habe ich aufgrund meiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit Putter getestet – und natürlich fleissig geübt; ich konnte das Golfen notabenen dennoch nicht ganz lassen, ja, der Virus hat mich erwischt. Das ganze Testing hat darin gegipfelt, dass ich mir den Odysse Sabertooth Putter gekauft habe (Modell 2009, mit 2010er bin ich nicht so recht zu Rande gekommen). Ein tolles Gerät mit enorm viel Gefühl und Rückmeldung; auch wenn der Ball aus etlichen verschiedenen Distanzen nicht immer in’s Loch ging: die Distanz hat immer gestimmt. Nun werde ich mich weiter auskurieren in der Hoffnung, dass ich am Wochenende doch noch den eine oder anderen Schläger auf der Driving Range ausporbieren kann. Ansonsten gilt es, Chipping, Pitching und Putting, also das kurze Spiel, weiter zu üben, üben, üben… Ein toller Sport!

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